Rezensionen

“Mark hat eine Stimme, die sich Elvis Presley gewünscht hätte.  Er ist der beste Elvis-Interpret der Welt”  

-- Ben Weisman  

Komponist von 57 Elvis Lieder

 

„Er gilt als großer Künstler und beste Elvis Darsteller der Welt.  Für das Musical ELVIS ist Mark Janicello als Autor, Hauptdarsteller und mitwirkender Produzent verantwortlich. Als Elvis lässt Mark Janicello die Herzen seinen Fans höher schlagen.“

 -- TV München

 

  „Er ist einer der glänzendsten Elvis Interpreten der Welt.  Ihn hier auf der Bühne zu haben ist ein künstlerisches Glück.“  

-- Hr. Heiko Plapperer-Lüthgarth,

 -- Intendant Deutsches Theater München

 TZ München  - „Muttersöhnchen als Star“

Im Gegensatz zu den modischen Nostalgie-Shows der letzten Zeit ist „Elvis“ kein Sing-alike-Liederabend, sondern ein richtiges Musical mit einem Ablauf, in dem eben eine Geschichte anhand von vielen Liedern erzählt wird...Hier singen alle Elvis-Hits, nicht nur Autor, Regisseur und Hauptdarsteller Mark Janicello.“  Das hat dramaturgischen Pfiff und geht auch auf weil es nicht überstrapaziert wird, obwohl von den Eltern (sehr soulig: Jacqueline Braun als Gladys) über den managenden Colonel Parker (ein überraschendes Comeback von David Cameron) bis zu Priscilla Presley alle Weggefährten vorkommen.

 

Musical Cocktail - Oesterreichs Musical Zeitschrift

Dies ist keine Elvis Double Show. Wer also eine möglichst originalgetreue Interpretation der Elvis Songs erwartete, dürfte enttäuscht sein. Wer sich aber auf die Interpretation mit Persönlichkeit einlässt, dürfte einen sehr unterhaltsamen Abend erlebt haben. Und genau dies bietet der Abend - gute Unterhaltung mit Niveau!“

 

Jetzt oder nie“  - Münchner Merkur

Jetzt oder nie – das hat sich vermutlich auch Mark Janicello gedacht, als er im vergangenen Jahr beschloss, dem legendären King of Rock´n´Roll ein Denkmal zu setzen.  Nun, ein gutes Jahr später läuft sein ehrgeiziges Elvis-Musical am Deutschen Theater.  Am Donnerstag war Premiere, der Saal fast ausverkauft.  Elvis ist und bleibt, so scheint es jedenfalls, eine Legende...Janicello, der nicht nur die Hauptrolle im Musical spielt, sondern auch noch die Regie übernommen hat, erweckt den King für zwei Stunden zum Leben.  Über 40 Songs, natürlich auch die großen Hits wie „Heartbreak Hotel“, „Jailhouse Rock“ „It`s now or never“ und „Love me tender“ gehören zu seinem Repertoire. 

 

„Das Publikum hält sich nicht mehr auf den Sitzen.“  -- Abendzeitung München

 

Rhein Main Presse - "Elvis Goes Classic"

Wer gekommen war, um sich an einer originalgetreuen Reproduktion der unsterblichen Elvis Songs zu berauschen, der sah sich getäuscht - aber überhaupt nicht enttäuscht.  Operntenor Mark Janicello, zugleich Autor und Regisseur, ist mit seinen Stimmvolumen für die Rolle des Protagonisten fast schon unterfordert.  Seine tänzerische Ausdruckskraft übertrifft das Vorbild, obwohl der legendäre Hüftschwung von ihm eher sparsam eingesetzt wurde.  Für Ben Weisman, der dutzende Titel für den King komponiert hat, ist Janicello sowieso der beste Elvis-Interpret --und ein guter Schauspieler und Entertainer dazu.“ 

 

“Shake, Rattle and Roll” --Salzburger Nachrichten

Mit Mark Janicello ist ein Elvis-Double (oder -Nachfolger?) am werk, den als “the best Elvis interpreter in the world” (Programmheft) zu bezeichnen keineswegs eine Übertreibung ist.  Diese Stimme ist ein Orkan.  Er fegt Geschichte hinweg und Elvis rein.  Alles ist da, dieser Kick, dieser Schmelz, das Röhren und die Süße von Südstaaten-Melasse.”

 

 

„Wie wir Elvis gesucht und Mark gefunden haben“ -- OÖ Nachtrichten

„Mark Janicello interpretiert die Elvis-Songs von „That’s Allright, Mama“ über „Heartbreak Hotel“ und „Jailhouse Rock“ bis „Suspicious Minds“ und „In the Ghetto“ in einer Intensität und Verführungskraft in Stimme und Körperlichkeit, die ganz und gar beim unvergleichlichen Charisma des Titanen des Pop sind, und dennoch in der Eigenständigkeit bleiben.  Man will ihn keinesfalls von der Bühne lassen, den Mark Janicello.“

 

Elvis Lives!! - Kleine Zeitung  

„Mit mitreißender Musikalität, sagenhaftem Stimmvolumen und Körpereinsatz arbeitet sich Mark Janicello auf dem Weg vom Greenhorn zum Evergreen durch zwei Dutzend Elvis-Nummern.  Optisch wie der kleine Bruder des King of Rock ‚n’ Roll wirkend, setzt er selbst bekannten Titeln wie „Don’t Be Cruel“ und „In the Ghetto“ eigenständige Glanzlichter auf.“

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“Die bejubelte Show heißt Janicello” --  NÖ Nachrichten

Magnetismus pur, voll Charisma und mit einer natürlichen Herzlichkeit, die besticht:  Janicellos Elvis ist kein von Drück und Drogen gebeutelter Star, sondern ein Mensch im Glitzerhemd, der in einer Welt aus Ängsten, Einsamkeit, Hoch- und Tiefgängen zu Boden gehen muß.  Daß der Abend letztendlich höchst erfolgreich bejubelt wurde ist alleine sein Verdienst.”